Schon registriert? Anmelden
„Registrieren“ öffnen und die Kontoart wählen: Künstlerprofil (Gesang, Dirigat, Regie), Opernhaus / Veranstaltung, Agentur, Casting oder Opernfan. Das Passwort braucht mindestens 10 Zeichen. Danach wird die E-Mail-Adresse über den Link in unserer E-Mail bestätigt. Konten für Opernhäuser, Agenturen und Casting werden zusätzlich von der Administration freigeschaltet. In der Pilotphase ist die Registrierung nur mit Einladungslink oder Einladungscode möglich.
Auf der Anmeldeseite steht „Passwort vergessen?“. Danach kommt ein Link per E-Mail. Zum Schutz vor Missbrauch gibt es Grenzen (z. B. wenige E-Mails pro Stunde) – bei Bedarf ein paar Minuten warten. Wenn die Zwei-Faktor-Anmeldung aktiv ist, wird jede Anmeldung mit einem Code aus der E-Mail bestätigt. Meldet die Seite, dass das Konto auf Freischaltung wartet, prüft die Administration es noch.
Oben auf der Seite lässt sich zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch wechseln. Angemeldet wird unter „Mein Profil“ → „Datenschutz“ → „Sprache“ festgelegt, in welcher Sprache Website, E-Mails und Push-Benachrichtigungen erscheinen – das gilt auf allen Geräten.
Unter „Mein Profil“ gibt es die Bereiche Profil, Fotos, Repertoire, Auftritte, Kalender, Maße, Videos & Diskografie, Dokumente und Persönliche Daten. Mit „Veröffentlichen“ wird das Profil öffentlich sichtbar (Verzeichnis, Suche); „Nicht öffentlich“ nimmt es wieder heraus. Maße sind privat: Zugriff haben nur die Person selbst, die Administration und Agenturen, denen es im Bereich „Agenturen“ ausdrücklich erlaubt wird. Mit „Mein Dossier als PDF“ lässt sich eine Bewerbungsmappe zusammenstellen.
Im Bereich „Repertoire“ werden Rollen bzw. Werke hinzugefügt und markiert, ob sie schon aufgeführt wurden oder „Studiert / vorbereitet“ sind. Opernhäuser, Agenturen und Casting finden das Profil über die Suche anhand dieser Angaben, sobald es öffentlich ist. Vergangene und geplante Auftritte werden unter „Auftritte“ bzw. im Kalender gepflegt.
Jeder Tag hat einen Status: Frei, Anfrage / Option, Gebucht / beschäftigt oder Grau – verborgen (dann erscheint „Verfügbarkeit auf Anfrage“). Einträge sind Vorstellung, Probe oder Termin. Öffentlich (Profil, Suche, Fan-Kalender, Benachrichtigungen) erscheinen nur Vorstellungen. Mit „Sichtbar ab“ bleibt eine Vorstellung bis zu diesem Datum verborgen – andere sehen den Tag nur als belegt.
Im Agenturprofil unter „Teamkalender“ hat jedes Teammitglied einen persönlichen Kalender, dazu gibt es den gemeinsamen Agentur-Kalender. Pro Eintrag wird gewählt: „Nur ich“ (Standard), „Ganzes Agentur-Team“ oder „Bestimmte Teammitglieder“. Private Einträge bleiben privat – auch gegenüber der Agenturleitung; andere sehen nur „belegt“. Der eigene Kalender lässt sich dauerhaft mit ausgewählten Teammitgliedern teilen. Einträge „im Namen der Agentur“ erfordern ein eigenes Recht.
Im eigenen Kalender gibt es den Knopf „Importieren“ (bei Agenturen und Veranstaltern im Teamkalender unter „Mein Kalender“). Zuerst den Kalender in der anderen App als .ics-Datei exportieren:
Google: Einstellungen › Importieren & Exportieren › Exportieren (die heruntergeladene ZIP-Datei vorher entpacken).
Mac: Kalender › Ablage › Exportieren.
Outlook für Windows (klassisch): Datei › Kalender speichern. Unter „Weitere Optionen“ „Gesamter Kalender“ und die Detailstufe „Alle Details“ wählen, dann speichern. Die Datei ist eine .ics-Datei.
Outlook im Web: Einstellungen › Kalender › Freigegebene Kalender › Kalender veröffentlichen. Den Kalender und „Kann alle Details anzeigen“ wählen, dann auf Veröffentlichen klicken. Mit dem ICS-Link lässt sich die .ics-Datei herunterladen.
Danach die Veröffentlichung wieder beenden: Ein veröffentlichter Kalender ist für jede Person mit dem Link sichtbar.
Die Bezeichnungen der Menüs können je nach Outlook-Version leicht abweichen. Die heruntergeladene Datei hier unter „Importieren“ auswählen.
iPhone, Schritt für Schritt: Die Kalender-App auf dem iPhone kann einen Kalender nicht als Datei exportieren. Der Weg führt über iCloud an einem Computer:
1. Auf dem iPhone prüfen, ob der Kalender in iCloud liegt (Einstellungen › [Name] › iCloud › Kalender ist eingeschaltet). Kalender eines Google-Kontos werden stattdessen in Google Kalender exportiert (siehe oben).
2. An einem Computer im Browser icloud.com/calendar öffnen und mit dem Apple-Account anmelden.
3. In der linken Spalte neben dem Kalender auf das Teilen-Symbol klicken und „Öffentlicher Kalender“ anhaken. Es erscheint ein Link, der mit webcal:// beginnt; er wird kopiert.
4. Einen neuen Browser-Tab öffnen, den Link einfügen, am Anfang „webcal“ durch „https“ ersetzen und die Eingabetaste drücken. Die .ics-Datei wird heruntergeladen.
5. Danach „Öffentlicher Kalender“ wieder abwählen. Solange der Haken gesetzt ist, kann jede Person, die den Link kennt, die Termine dieses Kalenders sehen.
6. Die heruntergeladene Datei hier unter „Importieren“ auswählen (am Computer oder nach der Übertragung aufs iPhone).
Schneller geht es an einem Mac, auf dem derselbe iCloud-Kalender eingerichtet ist: Kalender › Ablage › Exportieren, danach die Datei hier auswählen.
Die Datei darf bis zu 2 MB und 1000 Termine enthalten. Nach dem Hochladen folgt eine Vorschau mit Haken pro Termin und einem Zeitraumfilter; übernommen wird erst nach „Ausgewählte Termine übernehmen“. Importierte Termine sind privat und werden nicht veröffentlicht. Wiederkehrende Termine werden bis 12 Monate im Voraus angelegt. Wird dieselbe Datei später erneut importiert, werden die Termine aktualisiert statt doppelt angelegt. Die Datei selbst wird nicht gespeichert.
Im eigenen Kalender gibt es neben „Importieren“ den Knopf „In anderem Kalender anzeigen“ (bei Agenturen und Veranstaltern im Teamkalender unter „Mein Kalender“). Nach dem Bestätigen des Hinweises entsteht ein privater Link, der in Google Kalender („Weitere Kalender › + › Per URL“), Apple Kalender („Ablage › Neues Kalenderabonnement“) oder Outlook („Kalender hinzufügen › Aus dem Internet abonnieren“) eingetragen wird. Der Link zeigt alle Einträge, die für den Zugang sichtbar sind, und ist nur lesend; Änderungen in der anderen App wirken nicht auf GIGHS zurück. Datenschutz: Beim Abonnieren ruft der Anbieter (zum Beispiel Google oder Apple) den Link regelmäßig ab und speichert eine Kopie der Termine auf eigenen Servern. Der Link funktioniert wie ein Passwort und darf nicht weitergegeben werden. Wer ihn für weitergegeben hält, setzt ihn mit „Link zurücksetzen“ zurück; der alte Link ist sofort ungültig. „Link löschen“ entfernt ihn ganz. GIGHS protokolliert die Abrufe nicht und speichert nur den Zeitpunkt des letzten Abrufs. Google aktualisiert abonnierte Kalender nur alle paar Stunden (bis zu etwa einem Tag). Doppelte Einträge: Wer Termine aus Google importiert und danach in Google den GIGHS-Abo-Link abonniert, bekommt jeden Termin doppelt, denn importierte Termine behalten ihre eigene Kennung. Deshalb entweder importieren oder abonnieren. Veranstalter und ihre Mitarbeitenden haben wie Agenturen einen Teamkalender und können dort ebenfalls einen Link anlegen; auch Casting und Fans haben einen eigenen Kalender, aber ohne Abo-Link.
Eine Agentur kann eine Vertretungsanfrage stellen, sobald das Künstlerprofil öffentlich ist. Im Bereich „Agenturen“ wird die Anfrage angenommen oder abgelehnt und pro Bereich festgelegt, was die Agentur sehen oder bearbeiten darf (z. B. Kalender, Profil, Dokumente). Die Agentur sieht nur, was erlaubt wird; die Rechte lassen sich jederzeit ändern.
Die Agenturleitung lädt im Agenturprofil unter „Team“ per E-Mail ein („Einladung senden“) und vergibt Rechte, z. B. Künstlerkalender verwalten, Engagements & Reisen, Finanzen, Kontaktanfragen beantworten oder Chat im Namen der Agentur. Teammitglieder handeln nur im Rahmen dieser Rechte. Mit dem Recht „Engagements & Reisen verwalten“ können Teammitglieder Engagements auch bestätigen.
Ein Chat startet mit einer Chat-Anfrage aus einem Profil oder einem Suchergebnis; nach der Annahme kann geschrieben werden und es lassen sich Dateien anhängen. Über „⋯“ bzw. langes Drücken lassen sich Nachrichten „Für mich“ oder (eigene) „Für alle“ löschen. Unterhaltungen lassen sich sperren, löschen oder melden. Unter „Nachrichten“ wird eingestellt, ob E-Mails für neue Anfragen oder Nachrichten kommen.
Ein graues ✓ heißt gesendet, zwei graue ✓✓ zugestellt, zwei blaue ✓✓ gelesen. Unter „Nachrichten“ lassen sich „Lesebestätigungen“ ausschalten (Standard: an). Das gilt gegenseitig: Dann ist für andere nicht sichtbar, wann gelesen wurde – und umgekehrt auch nicht.
Unter „Nachrichten“ → „🔔 Push-Benachrichtigungen“ auf „Benachrichtigungen aktivieren“ tippen und im Browser erlauben – das gilt pro Gerät. Auf iPhone/iPad funktioniert das nur, wenn die Seite zum Home-Bildschirm hinzugefügt (Teilen □↑ → „Zum Home-Bildschirm“), von dort geöffnet und dann aktiviert wird (ab iOS 16.4). Optional mit Vorschau (Absender und Anfang der Nachricht). Ohne Push kommen weiter E-Mails, wenn aktiviert.
Unter „Mein Profil“ → „Datenschutz“ lassen sich mit „Daten herunterladen (JSON)“ alle gespeicherten Daten herunterladen (DSGVO Art. 15/20). Dort kann auch das Konto mit dem Passwort endgültig gelöscht werden – Profil, Fotos, Repertoire, Kalender und Körpermaße werden dabei entfernt; das lässt sich nicht rückgängig machen. Ebenfalls dort: Zwei-Faktor-Anmeldung und Sprache.
Diese Hilfe arbeitet ohne KI und ohne Drittanbieter: Die Suche läuft nur über die FAQ hier. Wird „Frage an den Support“ gesendet, werden die Frage und die E-Mail-Adresse per E-Mail an unser Support-Team weitergeleitet, damit wir antworten können. Ein kurzes Protokoll wird nach 90 Tagen automatisch gelöscht; die IP-Adresse wird nur kurzzeitig zum Schutz vor Spam verwendet.
Abo-Modelle kommen bald. Sobald es so weit ist, stehen hier alle Informationen.
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